Inklusion mit in durch als Innovation

Wir schaffen Räume für inklusive Innovationen. Gemeinsam.

Mehr Über Uns Mitmachen!
  • Forschungsorientiert

    Wir möchten beweisen, dass exzellente und anwendungsorientierte Forschung einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Gestaltung von Inklusion liefern kann.

  • Transferorientiert

    Wir möchten eng und co-kreativ mit Praxisparterner:innen zusammenarbeiten, weil wir von einander lernen können. Gemeinsam sind wir stärker als alleine.

  • Bildungsorientiert

    Wir möchten die Erkenntnisse, die wir gewinnen, in die Verbesserung der Bildung einfließen lassen. Bildung benötigt Inklusion und Inklusion benötigt Bildung.

Innovationsräume für Inklusion

Getreu dem Motto "Nicht über uns, sondern mit uns!" suchen wir nach Kooperationspartner:innen mit konkreten Inklusionspotentialen, die gemeinsam mit uns Inklusion umsetzen möchten.

  • Unterstützung

    Unser Netzwerk vereint viele Jahre an Erfahrung in der wissenschaftlich fundierten Umsetzung von Inklusion und kann die Durchführung von Innovationsprojekten in beratender Funktion unterstützen.

  • Inspiration

    Wir sammeln Beispiele und Ansätze für die erfolgreiche Umsetzung von Inklusion und tragen diese aktiv in unser Netzwerk. Sei es über den Newsletter oder auch (online und offline) Veranstaltungen.

  • Austausch

    Wir betreiben eine digitale Kommunikationsplattform, die einen direkten und intensiven Austausch zwischen allen Mitwirkenden im Innovation Netzwerk ermöglicht.

Unterstützende von Inklusion

Gemeinsam sind wir stärker als allein. Als Innovation Hub Inklusion suchen wir daher den Schulterschluss mit allen Unterstützenden und Fördernden von Inklusion.

  • Unterstützung

    Unser Netzwerk bringt viele verschiedene Kooperationspartner:innen zusammen und ermöglicht so eine bessere Abstimmung von Initiativen und damit auch eine systematischere Umsetzung von Inklusion.

  • Inspiration

    Der theoretische Ordnungsrahmen des Innovation Hub Inklusion betrachtet Inklusion als einen sozialen Innovationsprozess und leitet daraus inspirierende Empfehlungen für eine systematische Umsetzung ab.

  • Austausch

    Wir betreiben eine digitale Kommunikationsplattform, die einen direkten und intensiven Austausch zwischen allen Mitwirkenden im Innovation Netzwerk ermöglicht.

  • Sekretariat

    Das Sekretariat organisiert das Tagesgeschäft des Innovation Hub Inklusion und versucht, Impulse für dessen Weiterentwicklung zu setzen.

  • Mitwirkende

    Die Mitwirkenden sind das Herz des Innovation Hub Inklusion und arbeiten in konkreten Innovationsprojekten mit Bezug zu Inklusion.

  • Unterstützende

    Die Unterstützenden sind Freunde und Förderer des Innovation Hub Inklusion, beteiligen sich aber nicht aktiv an Innovationsprojekten.

Neuigkeiten

Aus dem Werkzeugkasten: Design Dash

Partizipative Gestaltungsprozesse mit Design Thinking

Der Design Dash ist eine vielseitige Aktivität, die Elemente des Design Thinkings einführt und sowohl als Einführung in das Konzept als auch als eigenständige Übung genutzt werden kann. „Design Thinking ist eine Haltung und ein systematischer Ansatz, mit dem man in kollaborativen Teams innovative und lebenszentrierte Lösungen für komplexe Probleme aus allen Lebensbereichen entwickelt. Im Gegensatz zu vielen Herangehensweisen in Wissenschaft und Praxis, die Aufgaben von der technischen Lösbarkeit her angehen, steht hier der Mensch im Fokus“ (Hasso-Plattner-Institut. o. D.).

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Community Spotlight: Frieder Schumann und Thomas Hennemann

Frieder Schumann ist aktuell Leiter des Servicezentrum Inklusion der Universität zu Köln. Thomas Hennemann ist aktuell Beauftragter für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität zu Köln.

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Bericht über das Offene Netzwerktreffen im Februar

Am 02. Februar fand ein offenes Netzwerktreffen zum Thema Inklusion und Design-based Research (DBR) statt. In diesem Rahmen kamen Forschende aus verschiedenen Universitäten (Hamburg, Köln, Leipzig, Ludwigsburg, Osnabrück, Paderborn, Würzburg) sowie das Kernteam des Innovation Hub Inklusion zusammen, um sich über verschiedene Projekte, Aktivitäten und spezifische Anliegen im Bereich DBR auszutauschen.

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Save the Date: Offenes Netzwerktreffen zum Thema "Inklusion und Design-based Research"

Am 02.02.24 findet um 10 Uhr ein (digitales) offenes Netzwerktreffen zum Thema “Inklusion und Design-based Research” statt. Im Fokus steht u.a. die Entwicklung einer Ringvorlesung zum Thema, aber auch der Austausch im Netzwerk. Wir freuen uns darauf neue aber auch schon bekannte Gesichter wieder zu sehen.

Offenes Netzwerktreffen zum Thema "Übergang Schule - Beruf"

Am 21.09.23 findet um 14 Uhr ein (digitales) offenes Netzwerktreffen zum Thema “Übergang Schule - Beruf” statt. Im Fokus steht u.a. die Initiative JOBLINGE, die sich an sozial benachteiligte Jugendliche zwischen 17 und 27 Jahren richtet, die aus eigener Kraft bisher keinen Anschluss an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt gefunden haben und sich bereits länger im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf befinden oder arbeitslos sind.

Impuls: Kritische Würdigung von Cole et al. 2023

Erzielen Schüler*innen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in inklusiven oder in separierten Settings bessere (akademische) Lernerfolge? Die Fülle an Forschungsarbeiten dazu ist groß und eine breite Zahl an Metaaalysen zeigt deutlich (Hattie, 2023; Krämer et al., 2021): Die Lernerfolge im inklusiven Setting sind durch weg höher, auch bei Kontrolle der individuellen Lernausgangslage. So finden sich beispielsweise bei ​Hattie​ ​(2023, S. 183)​ insgesamt 11 Metaanalysen zum Thema „Mainstreaming“ (in etwa: „Gemeinsamer Unterricht“) mit 445 Einzelstudien. Die gewichtete mittlere Effektstärke liegt bei ES = 0,52 (Standardfehler: 0,07), was für Effekte auf schulorganisatorischer Ebene schon relativ stark ist. Trotzdem lohnt es sich immer wieder, auch einzelne Studien näher zu betrachten.

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Bericht vom Schüler:innenworkshop zur Entwicklung einer inklusiven Jobvermittlungsplattform

Am 05.06.2023 fand der erste Schüler:innen-Workshop zur Entwicklung einer inklusiven Jobvermittlungsplattform statt. Die Gruppe setzte sich aus 13 Schüler:innen der Klassen 8-9 und ihren Lehrkräften aus drei verschiedenen Chemnitzer Schulen, zwei Sekretariatsmitgliedern des Innovation Hub Inklusion sowie einer studentischen Hilfskraft der Universität Leipzig zusammen.

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Bericht zu den Veranstaltungen im Februar

In diesem Beitrag möchten wir kurz die drei gelungen Veranstaltungen im Februar Revue passieren lassen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre Mitwirkung und freuen uns schon jetzt auf die zukünftigen Veranstaltungen!

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Aus dem Werkzeugkasten: InklusiV Methodenkatalog

Heute möchten wir euch auf den Methodenkatalog der Inklusionswirkstatt Mecklenburg-Vorpommern - InklusiV aufmerksam machen. Auf dieser hilfreichen Webseite findet ihr verschiedenste Methoden für ein inklusives Miteinander in den Bereichen “Teambuilding - Netzwerken”, “werschätzendes Führen”, “Kommunikation”, und “interkulturelle Kompetenzen”. Viel Spaß beim Stöbern!

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Bericht zum Vortrag an der Uni Jena

Inklusionsorientierte Fragestellungen im Lehramtsstudium verankern – Die Strategie zur Implementation inklusiver Bildung an der Universität zu Köln

Am 26.01.2023 hat Conny Melzer aus dem Team des Innovation Hub Inklusion an der Universität Jena anlässlich der Vortragsreihe Lehrer*innenbildung einen digitalen Vortrag über ihrer Zeit als Leiterin des Handlungsfeld Studium Inklusiv an der Universität zu Köln (2016-2021) gehalten. Im folgenden präsentieren wir eine kurze Zusammenfassung der Veranstaltung.

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