Professionalisierung für Inklusion

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Professionalisierung für Inklusion

Der Arbeitsbereich Professionalisierung für Inklusion beschäftigt sich mit inklusionsorientierter Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal und Führungskräften. Eine besondere Rolle spielt hier natürlich die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in der ersten, zweiten und dritten Phase der Lehrer:innenbildung. Aber auch Mitarbeitende und Projekte, die ein weites Verständnis von Professionalisierung für Inklusion haben, sind in diesem Arbeitsbereich herzlich willkommen.

Lehrkräfte und Lernende werden mit vielfältigen, sich stetig verändernden Herausforderungen in der Schulpraxis konfrontiert. Dies betrifft nicht nur das gemeinsame Lernen von Schüler:innen mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, sondern die Ermöglichung von Bildungs- und Chancengerechtigkeit unabhängig von z.B. Herkunft, Geschlecht, Sprache oder weiteren Diskriminierungskategorien. Wie sollten oder müssten vor diesem Hintergrund Professionalisierungsprozesse ablaufen? Welche Kompetenzen benötigen Lehrpersonen in Zukunft in Theorie und Praxis? Welche spezifischen Reflexionsangebote und -anforderungen sind mit einem inklusiven Schulsystem verbunden?

In der ersten Phase der Lehrer:innenbildung könnten beispielsweise fakultätsübergreifende und multidisziplinäre inklusionsorientierte Lehr- und Lernangebot für Lehramtsstudierende im Mittelpunkt stehen. So können z.B. für die schulische Inklusion relevante Inhalte oder Formate in den Fächern, Bildungswissenschaften und Praxisphasen weiterentwickelt und ausgebaut werden. Auch Möglichkeiten des Austausches und der Vernetzung von verschiedenen Zielgruppen gehören zu einem inklusionsorientierten Lehramtsstudium. Aber auch im Referendariat oder Vorbereitungsdienst (zweite Phase) bzw. der Fort- und Weiterbildung im Beruf (dritte Phase) ist Inklusion als Querschnittsthema essenziell. Hier herrscht ebenfalls Entwicklungsbedarf.

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16 Neuigkeiten

Aus dem Werkzeugkasten: Design Dash

Partizipative Gestaltungsprozesse mit Design Thinking

Der Design Dash ist eine vielseitige Aktivität, die Elemente des Design Thinkings einführt und sowohl als Einführung in das Konzept als auch als eigenständige Übung genutzt werden kann. „Design Thinking ist eine Haltung und ein systematischer Ansatz, mit dem man in kollaborativen Teams innovative und lebenszentrierte Lösungen für komplexe Probleme aus allen Lebensbereichen entwickelt. Im Gegensatz zu vielen Herangehensweisen in Wissenschaft und Praxis, die Aufgaben von der technischen Lösbarkeit her angehen, steht hier der Mensch im Fokus“ (Hasso-Plattner-Institut. o. D.).

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Community Spotlight: Frieder Schumann und Thomas Hennemann

Frieder Schumann ist aktuell Leiter des Servicezentrum Inklusion der Universität zu Köln. Thomas Hennemann ist aktuell Beauftragter für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität zu Köln.

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Bericht über das Offene Netzwerktreffen im Februar

Am 02. Februar fand ein offenes Netzwerktreffen zum Thema Inklusion und Design-based Research (DBR) statt. In diesem Rahmen kamen Forschende aus verschiedenen Universitäten (Hamburg, Köln, Leipzig, Ludwigsburg, Osnabrück, Paderborn, Würzburg) sowie das Kernteam des Innovation Hub Inklusion zusammen, um sich über verschiedene Projekte, Aktivitäten und spezifische Anliegen im Bereich DBR auszutauschen.

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Save the Date: Offenes Netzwerktreffen zum Thema "Inklusion und Design-based Research"

Am 02.02.24 findet um 10 Uhr ein (digitales) offenes Netzwerktreffen zum Thema “Inklusion und Design-based Research” statt. Im Fokus steht u.a. die Entwicklung einer Ringvorlesung zum Thema, aber auch der Austausch im Netzwerk. Wir freuen uns darauf neue aber auch schon bekannte Gesichter wieder zu sehen.

Offenes Netzwerktreffen zum Thema "Übergang Schule - Beruf"

Am 21.09.23 findet um 14 Uhr ein (digitales) offenes Netzwerktreffen zum Thema “Übergang Schule - Beruf” statt. Im Fokus steht u.a. die Initiative JOBLINGE, die sich an sozial benachteiligte Jugendliche zwischen 17 und 27 Jahren richtet, die aus eigener Kraft bisher keinen Anschluss an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt gefunden haben und sich bereits länger im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf befinden oder arbeitslos sind.

Impuls: Kritische Würdigung von Cole et al. 2023

Erzielen Schüler*innen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in inklusiven oder in separierten Settings bessere (akademische) Lernerfolge? Die Fülle an Forschungsarbeiten dazu ist groß und eine breite Zahl an Metaaalysen zeigt deutlich (Hattie, 2023; Krämer et al., 2021): Die Lernerfolge im inklusiven Setting sind durch weg höher, auch bei Kontrolle der individuellen Lernausgangslage. So finden sich beispielsweise bei ​Hattie​ ​(2023, S. 183)​ insgesamt 11 Metaanalysen zum Thema „Mainstreaming“ (in etwa: „Gemeinsamer Unterricht“) mit 445 Einzelstudien. Die gewichtete mittlere Effektstärke liegt bei ES = 0,52 (Standardfehler: 0,07), was für Effekte auf schulorganisatorischer Ebene schon relativ stark ist. Trotzdem lohnt es sich immer wieder, auch einzelne Studien näher zu betrachten.

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Bericht zu den Veranstaltungen im Februar

In diesem Beitrag möchten wir kurz die drei gelungen Veranstaltungen im Februar Revue passieren lassen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre Mitwirkung und freuen uns schon jetzt auf die zukünftigen Veranstaltungen!

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Aus dem Werkzeugkasten: InklusiV Methodenkatalog

Heute möchten wir euch auf den Methodenkatalog der Inklusionswirkstatt Mecklenburg-Vorpommern - InklusiV aufmerksam machen. Auf dieser hilfreichen Webseite findet ihr verschiedenste Methoden für ein inklusives Miteinander in den Bereichen “Teambuilding - Netzwerken”, “werschätzendes Führen”, “Kommunikation”, und “interkulturelle Kompetenzen”. Viel Spaß beim Stöbern!

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Bericht zum Vortrag an der Uni Jena

Inklusionsorientierte Fragestellungen im Lehramtsstudium verankern – Die Strategie zur Implementation inklusiver Bildung an der Universität zu Köln

Am 26.01.2023 hat Conny Melzer aus dem Team des Innovation Hub Inklusion an der Universität Jena anlässlich der Vortragsreihe Lehrer*innenbildung einen digitalen Vortrag über ihrer Zeit als Leiterin des Handlungsfeld Studium Inklusiv an der Universität zu Köln (2016-2021) gehalten. Im folgenden präsentieren wir eine kurze Zusammenfassung der Veranstaltung.

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Aus dem Werkzeugkasten: Die Prosocial Matrix

Die “Prosocial Matrix” ist ein Instrument zur Förderung der psychischen Flexibilität. Psychische Flexibilität bezeichnet die Fähigkeit, auch bei negativen Gefühlen und Wahrnehmungen im Einklang mit den eigenen Werten zu handeln. Psychische Flexibilität basiert auf Prozessen und Fähigkeiten wie der Achtsamkeit gegenüber unseren Erfahrungen und Wahrnehmungen, der Distanzierung von unserer oft wenig hilfreichen “inneren Wortmaschine” und der regelmäßigen Reflexion von Werten und Zielen. Gerade im Kontext von Inklusion ist dies hilfreich, da Inklusion mit zum Teil herausfordernden gesellschaftlichen Veränderungsprozessen einhergeht. Die Prosocial Matrix kann hier ein praktisches Werkzeug für die Umsetzung von Inklusion in der Praxis darstellen.

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Netzwerkveranstaltungen im Februar

Drei virtuelle Veranstaltungen für Austausch und Vernetzung

Im Februar stehen eine ganze Reihe an spannenden Veranstaltungen im Innovation Hub Inklusion an. Wir starten mit zwei offenen thematisch-orientierten Netzwerktreffen für Akademiker:innen und Menschen mit Interesse an sozialen Innovationen für Inklusion. Den Abschluss bildet dann ein offenes Arbeitstreffen, um die Planung der Kampagne “Inklusion nachgefragt und mitgemacht!” voranzutreiben, die wir im Netzwerktreffen im November 2022 begonnen hatten. Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung nicht zwingend erforderlich (Zoom Links findet ihr in den Veranstaltungsbeschreibungen), wir bitten aber um eine formlose Anmeldung per Email, damit wir die Veranstaltungen besser planen können.

Vorstellung von DigiLi

Literaturunterricht in inklusiven Lerngruppen in Kooperation erforschen und entwickeln

Das vom BMBF geförderte Projekt DigiLi geht aus interdisziplinärer Perspektive der Forschungsfrage nach, welche Lernchancen das Lernen mit digitalen Medien im Sinne kooperativer und flexibler Lernszenarien im inklusiven Literaturunterricht bietet. Dabei setzt sich das Projekt nicht nur zum Ziel, auf der Grundlage theoretischer Forschungsansätze und empirischer Daten aus dem Blickwinkel zweier Disziplinen ein Konzept für das digitale Lernen im inklusiven Literaturunterricht zu entwickeln, sondern verfolgt auch die Konzeption konkreter, digitaler und zugleich barrierefreier Lernarrangements sowie deren empirische Erprobung für den Literaturunterricht in heterogenen Lerngruppen.

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Bericht vom Netzwerktreffen

Inklusion – Von der Skepsis zur Innovation

Am 10. November 2022 fand ein offenes Netzwerk-Treffen des Innovation-Netzwerks zum Thema “Inklusion – Von der Skepsis zur Innovation” statt. Nach einer kurzen Input-Runde wurden mögliche Projektideen vorgestellt und diskutiert. Bei dem Projekt “Inklusion – so geht’s bei uns” steht z.B. das Sammeln von konkreten Erfolgsstories zu Inklusion im Fokus, die dann in einer Datenbank systematisch dokumentiert und veröffentlicht werden. Im Projekt “Inklusion – Nachgefragt und mitgemacht!” geht es um das Sammeln und Beantworten von Fragen zu Inklusion im Rahmen einer Umfrage-Kampagne, die medial begleitet wird. Mehr hierzu in Kürze! Wir danken allen Beteiligten für den spannenden und gewinnbringenden Austausch!

Inklusion – Von der Skepsis zur Innovation

Ein offenes Netzwerktreffen, um unsere nächsten Projekte zu planen.

Im ersten offene Netzwerktreffen im Wintersemester möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, wie wir mit dem Innovation Hub Inklusion einen möglichst wertvollen Beitrag zur Umsetzung von Inklusion leisten können. Als Ausgangspunkt dafür bringen wir konkrete Projektideen mit (z.B. die Durchführung einer Umfrage und/oder die Suche nach konkreten Erfolgsbeispielen von Inklusion), möchten darüber aber auch einen Raum für weitere Vorschläge und Perspektiven schaffen.

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Neue Veröffentlichung im k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung

Inklusion und Innovation. Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für regionale und interdisziplinäre Problemlösungen zur Umsetzung von Inklusion

Unser Beitrag „Inklusion und Innovation. Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für regionale und interdisziplinäre Problemlösungen zur Umsetzung von Inklusion“ wurde in der aktuellen Ausgabe des k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist im Open-Access direkt zugänglich und behandelt die konzeptionelle Planung des Innovation Hub Inklusion. Wir hoffen, dass der Beitrag einen guten Rahmen für die weitere Ausgestaltung des Innovation Hub Inklusion liefert und freuen uns über Rückmeldungen und Zitierungen!

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Aus dem Werkzeugkasten: Die 8 Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien

Die Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien liefern einen hilfreichen Orientierungsrahmen für die Umsetzung von nachhaltigen Kooperations- und Organisationsstrukturen. In bestehenden Gruppen oder Organisationen eigenen sie sich besonders gut, um Konversationen über mögliche Verbesserungspotentiale zu starten. Die Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien gründen auf der Arbeit der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom, die sich mit nachhaltigen Formen der Selbst-organisation beschäftigt und dafür den Nobelpreis in den Wirtschaftswissenschaften erhalten hat.

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4 Mitarbeitende
Conny Melzer

Conny Melzer

Leitung des Innovation Hub INKLUSION

Conny Melzer ist die projektverantwortliche Leiterin des Innovation Hub Inklusion und treibt dessen Entwicklung leidenschaftlich voran. Seit dem 01.04.2021 ist sie Professorin für Inklusive Bildung unter Berücksichtigung sonderpädagogischer Lernförderung an der Universität Leipzig und bildet dort angehende sonderpädagogische Lehrkräfte im Bereich der Pädagogik und Didaktik im sonderpädagogischen Schwerpunkt Lernen aus. Zuvor war sie 5 1/2 Jahre Professorin an der Universität zu Köln und in der Ausbildung von Lehrkräften aller Lehramtstypen mit Blick auf Inklusion tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen schulische Diagnostik, Lehrer:innenbildung für Inklusive Bildung, Gelingensbedingungen für inklusiven Unterricht, Unterrichtsmethoden im Gemeinsamen Lernen und bei Lernbeeinträchtigungen, Kooperative Förderplanung sowie Kooperative Beratung.

David Scheer

David Scheer

Kernteam des Innovation Hub INKLUSION

David Scheer stieß Oktober 2021 zum Team des Sekretariats dazu, um einerseits beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Innovation Hub INKLUSION aktiv Mitverantwortung zu übernehmen und andererseits die Netzwerkbildung im süd- und südwestdeutschen Raum zu koordinieren. Er ist seit dem 1.10.2021 Professor für Pädagogik und Didaktik im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Zuvor war er Juniorprofessor für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Seine Interessensgebiete liegen in den Bereichen inklusiver Schulentwicklung, Implementation sonderpädagogischer Unterstützung in der allgemeinen Schule, Lernverlaufsdiagnostik / Progress Monitoring sowie inklusionsorientierter Lehrkräftebildung.

Lea Rüger

Lea Rüger

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Innovation Hub INKLUSION

Lea Rüger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Teilhabewissenschaften der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den Einstellungen der Allgemeinbevölkerung zur inklusiven Bildung. Weitere Forschungsinteressen liegen im Bereich der Evidenzbasierung von Unterricht und Förderung.

Nina Kelm

Nina Kelm

Wissenschaftliche Hilfskraft im Innovation Hub INKLUSION

Nina Kelm ist wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Leipzig und unterstützt den Innovation Hub INKLUSION seit Januar 2022. Sie interessiert sich für die Themen Inklusion und inklusive Bildung, Design-Based Research sowie Stereotype Threat. Aktuell arbeitet sie an ihrer Dissertation im Bereich der inklusiven Schulentwicklung.

3 Unterstützende
PH Ludwigsburg

PH Ludwigsburg

Fakultät für Teilhabewissenschaften

In der Fakultät für Teilhabewissenschaften der PH Ludwigsburg werden in Forschung und Lehre Fragen und Themen der Entwicklung, Bildung und Förderung von Menschen mit Behinderungen und in sozial benachteiligten Lebenslagen bearbeitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter, und dabei insbesondere auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter. Hier spielen Aspekte der schulischen bzw. schulbezogenen Förderung und Diagnostik, des Unterrichtens in heterogenen Lerngruppen, vor allem im Kontext von Behinderung und sozialer Benachteiligung eine zentrale Rolle. Neben diesen Aspekten einer schulischen Förderpädagogik werden in der Fakultät Fragen und Herausforderungen der Prävention und Förderung bei Behinderung und der sozialen Integration und der gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen und in sozial benachteiligten Lebenslagen in einer Lebenslaufperspektive von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter thematisiert und bearbeitet.

Universität zu Köln

Universität zu Köln

Humanwissenschaftliche Fakultät

Inklusion kann als eines der Kernthemen der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln begriffen werden. Verschiedene Forschungseinrichtungen, Professuren und Arbeitsbereiche haben ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Inklusion, Diversität und Heterogenität. Beispiele sind etwa der Arbeitsbereich „Didaktik des inklusiven Unterrichts“, die enge Zusammenarbeit mit den Inklusiven Universitätsschulen der Stadt Köln (IUS) oder die breite Auswahl an Fach- und Lehramtsstudiengängen.

Universität Leipzig

Universität Leipzig

Erziehungswissenschaftliche Fakultät

An der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig fokussieren wir in Forschung, Lehre und Transfer Pädagogisches Handeln in komplexen Handlungsfeldern vom Kindergarten über die Schule bis hin zur Universität. Ziel unseres Handelns mit Bezug auf die Forschung ist es, national und international sichtbar zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Wissensbestände in den Bezugsdisziplinen beizutragen. Dabei streben wir als Erziehungswissenschaftliche Fakultät an, sowohl eigenständig, als auch als verlässliches Verbundmitglied in der Forschungslandschaft wahrgenommen zu werden und zu agieren. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei, diese neuen Erkenntnisse in pädagogische Handlungsfelder in der Gesellschaft zu überführen. Der stete Einbezug der aktuellsten wissenschaftlichen Befunde und Diskurse sowie die Ermöglichung der Partizipation an Forschung für Studierende und die Gesellschaft stellen Leitmaxime der Forschung in Rückbezug auf unsere Lehre dar.

5 Projekte von Mitwirkenden

DigiLi

Literaturunterricht in inklusiven Lerngruppen in Kooperation erforschen und entwickeln

Das GRID-Modell

Gesamtübergreifende Richtungsweisende Individuelle Diagnostik

L-Of-esE

Organisationsformen des schulischen Lernens von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung im Landkreis Leipzig
Netzwerk Inklusion

Netzwerk Inklusion

Ein offenes Netzwerk zum Austausch über Inklusion
Zertifikat Handlungswissen Inklusion

Zertifikat Handlungswissen Inklusion

Ein offenes Netzwerk zum Austausch über Inklusion
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