Entwicklung des Innovation-Netzwerk

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Entwicklung des Innovation-Netzwerk

Der Arbeitsbereich Innovation-Netzwerk beschäftigt sich mit der Reflektion und Weiterentwicklung unserer eigenen Aktivitäten. Ziel für den Innovation Hub und das dazugehörige Netzwerk an Menschen und Organisationen ist es, eine inklusive und wissenschaftsorientierte Organisationskultur zu entwickeln, die uns dabei unterstützt, die gesellschaftlichen Bedarfe des 21. Jahrhunderts verantwortungsvoll zu addressieren.

Konkret arbeiten wir in diesem Arbeitsbereich in 4 komplementären Arbeitsgruppen (AGs), die sich entweder mit der Governance, der Infrastruktur, der Methodik oder der Thematik des Innovation Hub Inklusion beschäftigen. Regelmäßige und öffentliche Treffen erlauben einen schnellen Einstieg in die Arbeitsgruppen. Entscheidungen in den Arbeitsgruppen werden grundsätzlich durch Konsent der offiziellen Mitglieder getroffen. Um offizielles Mitglied zu werden, muss man ein gewisses Zeitinvestment (generell im Umfang von 1-2 Std pro Woche) für die Arbeitsgruppe zusagen und von den bestehenden Mitgliedern als neues Mitglied bestätigt werden.

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5 Neuigkeiten

Neue Veröffentlichung im k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung

Inklusion und Innovation. Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für regionale und interdisziplinäre Problemlösungen zur Umsetzung von Inklusion

Unser Beitrag „Inklusion und Innovation. Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für regionale und interdisziplinäre Problemlösungen zur Umsetzung von Inklusion“ wurde in der aktuellen Ausgabe des k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist im Open-Access direkt zugänglich und behandelt die konzeptionelle Planung des Innovation Hub Inklusion. Wir hoffen, dass der Beitrag einen guten Rahmen für die weitere Ausgestaltung des Innovation Hub Inklusion liefert und freuen uns über Rückmeldungen und Zitierungen!

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Aus dem Werkzeugkasten: Die 8 Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien

Die Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien liefern einen hilfreichen Orientierungsrahmen für die Umsetzung von nachhaltigen Kooperations- und Organisationsstrukturen. In bestehenden Gruppen oder Organisationen eigenen sie sich besonders gut, um Konversationen über mögliche Verbesserungspotentiale zu starten. Die Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien gründen auf der Arbeit der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom, die sich mit nachhaltigen Formen der Selbst-organisation beschäftigt und dafür den Nobelpreis in den Wirtschaftswissenschaften erhalten hat.

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Webinar zu Prosocial (Aufzeichnung)

Eine Einführung in Prosocial für den Bildungssektor

Für die erste Veranstaltung des Innovation Hub Inklusion im Wintersemester konnten wir mit Dr.’ Susan Hanisch eine Expertin aus dem Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung gewinnen, die in ihrer Arbeit in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie, Abteilung Vergleichende Kulturpsychologie, eine innovative Verbindung der Themenkomplexe Menschliche Evolution, Menschliches Verhalten und Nachhaltigkeit entwickelt hat. In der Veranstaltung ging es um Prosocial, einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Verbesserung von Kooperation, der insbesondere auch im Bildungssektor und im Rahmen von Inklusionsprojekten Anwendung finden kann. Prosocial kombiniert gestaltungsorientierte Prinzipien mit praktischen Ansätzen zur Förderung von effektiver Zusammenarbeit und eignet sich insbesondere auch als Rahmenwerk für die Gestaltung von Organisationsstrukturen. Weitere Informationen zu der Arbeit von Frau Hanisch sind auf der Webseite von EvoLeipzig zu finden.

Prosocial Webinar auf Youtube.com

Kick-off-Veranstaltung des Innovation Hub Inklusion

Am Mittwoch, den 21.07.21, und Donnerstag, den 22.07.21, sind in zwei Kick-off-Veranstaltungen insgesamt 38 Teilnehmer:innen aus verschiedenen Anspruchsgruppen (z.B. Universität, Schule, Wirtschaft) zusammengekommen, um die Entwicklung des Innovation Hub Inklusion anzustoßen. Die Fragen und Interessen, die zur Teilnahme bewegt haben, waren vielfältig und konnten im Rahmen einer nachgehenden Analyse in vier Themenbereiche eingeordnet werden: Inklusion in der Schule, Inklusive Bildung über die Lebensspanne, Inklusion in der Gesellschaft und Zusammenarbeit im Netzwerk zu Querschnittsthemen wie Technologie, Ausbildung und Finanzierung.

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Antrittsvorlesung von Conny Melzer

Inklusion und Innovation: Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für Forschung, Lehre und Praxis

Der Innovation Hub Inklusion und die Idee seiner Umsetzung wurden anlässlich des Antritts ihrer Professur an der Universität Leipzig von Frau Professorin Dr.‘ Conny Melzer in einer (digitalen) Vorlesung vorgestellt.

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5 Mitarbeitende
Alexander Herwix

Alexander Herwix

Stellvertretende Leitung des Innovation Hub INKLUSION

Alexander Herwix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig und leitet die Entwicklung des Innovation Hub INKLUSION mit. Seine Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung gestaltungsorientierter Forschung zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Themen, die ihn konkret interessieren, sind u.a. nachhaltige Entwicklung, die Verwirklichung von Inklusion und die digitale Transformation unserer Gesellschaft.

Conny Melzer

Conny Melzer

Leitung des Innovation Hub INKLUSION

Conny Melzer ist die projektverantwortliche Leiterin des Innovation Hub Inklusion und treibt dessen Entwicklung leidenschaftlich voran. Seit dem 01.04.2021 ist sie Professorin für Inklusive Bildung unter Berücksichtigung sonderpädagogischer Lernförderung an der Universität Leipzig und bildet dort angehende sonderpädagogische Lehrkräfte im Bereich der Pädagogik und Didaktik im sonderpädagogischen Schwerpunkt Lernen aus. Zuvor war sie 5 1/2 Jahre Professorin an der Universität zu Köln und in der Ausbildung von Lehrkräften aller Lehramtstypen mit Blick auf Inklusion tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen schulische Diagnostik, Lehrer:innenbildung für Inklusive Bildung, Gelingensbedingungen für inklusiven Unterricht, Unterrichtsmethoden im Gemeinsamen Lernen und bei Lernbeeinträchtigungen, Kooperative Förderplanung sowie Kooperative Beratung.

Daria Ferencik-Lehmkuhl

Daria Ferencik-Lehmkuhl

Kernteam des Innovation Hub INKLUSION

Daria Ferencik-Lehmkuhl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln. Ihre Arbeit ist an der Schnittstelle zwischen den Themen “Lehrer:innenbildung und Professionsforschung”, “Inklusive Bildung” und “Germanistische Sprachdidaktik” zu verorten. Ziel ist es, diese inhaltliche Expertise mit in den Innovation Hub INKLUSION einzubringen, den Innovation Hub INKLUSION aber auch grundsätzlich thematisch zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln.

David Scheer

David Scheer

Kernteam des Innovation Hub INKLUSION

David Scheer stieß Oktober 2021 zum Team des Sekretariats dazu, um einerseits beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Innovation Hub INKLUSION aktiv Mitverantwortung zu übernehmen und andererseits die Netzwerkbildung im süd- und südwestdeutschen Raum zu koordinieren. Er ist seit dem 1.10.2021 Professor für Pädagogik und Didaktik im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Zuvor war er Juniorprofessor für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Seine Interessensgebiete liegen in den Bereichen inklusiver Schulentwicklung, Implementation sonderpädagogischer Unterstützung in der allgemeinen Schule, Lernverlaufsdiagnostik / Progress Monitoring sowie inklusionsorientierter Lehrkräftebildung.

Nina Kelm

Nina Kelm

Studentische Hilfskraft im Innovation Hub INKLUSION

Nina Kelm ist studentische Hilfskraft an der Universität Leipzig und unterstützt den Innovation Hub INKLUSION seit Januar 2022. Sie befindet sich im letzten Jahr ihres Studiums Lehramt Sonderpädagogik mit den Förderschwerpunkten Emotionale und soziale Entwicklung und Lernen. Nach ihrem Studium wird sie weiter als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt mitwirken.

4 Unterstützende
PH Ludwigsburg

PH Ludwigsburg

Fakultät Sonderpädagogik

In der Fakultät für Sonderpädagogik der PH Ludwigsburg werden in Forschung und Lehre Fragen und Themen der Entwicklung, Bildung und Förderung von Menschen mit Behinderungen und in sozial benachteiligten Lebenslagen bearbeitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter, und dabei insbesondere auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter. Hier spielen Aspekte der schulischen bzw. schulbezogenen Förderung und Diagnostik, des Unterrichtens in heterogenen Lerngruppen, vor allem im Kontext von Behinderung und sozialer Benachteiligung eine zentrale Rolle. Neben diesen Aspekten einer schulischen Förderpädagogik werden in der Fakultät Fragen und Herausforderungen der Prävention und Förderung bei Behinderung und der sozialen Integration und der gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen und in sozial benachteiligten Lebenslagen in einer Lebenslaufperspektive von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter thematisiert und bearbeitet.

Universität zu Köln

Universität zu Köln

Humanwissenschaftliche Fakultät

Inklusion kann als eines der Kernthemen der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln begriffen werden. Verschiedene Forschungseinrichtungen, Professuren und Arbeitsbereiche haben ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Inklusion, Diversität und Heterogenität. Beispiele sind etwa der Arbeitsbereich „Didaktik des inklusiven Unterrichts“, die enge Zusammenarbeit mit den Inklusiven Universitätsschulen der Stadt Köln (IUS) oder die breite Auswahl an Fach- und Lehramtsstudiengängen.

Universität Leipzig

Universität Leipzig

Erziehungswissenschaftliche Fakultät

An der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig fokussieren wir in Forschung, Lehre und Transfer Pädagogisches Handeln in komplexen Handlungsfeldern vom Kindergarten über die Schule bis hin zur Universität. Ziel unseres Handelns mit Bezug auf die Forschung ist es, national und international sichtbar zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Wissensbestände in den Bezugsdisziplinen beizutragen. Dabei streben wir als Erziehungswissenschaftliche Fakultät an, sowohl eigenständig, als auch als verlässliches Verbundmitglied in der Forschungslandschaft wahrgenommen zu werden und zu agieren. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei, diese neuen Erkenntnisse in pädagogische Handlungsfelder in der Gesellschaft zu überführen. Der stete Einbezug der aktuellsten wissenschaftlichen Befunde und Diskurse sowie die Ermöglichung der Partizipation an Forschung für Studierende und die Gesellschaft stellen Leitmaxime der Forschung in Rückbezug auf unsere Lehre dar.

Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)

Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)

Universität zu Köln

Das im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung durch das BMBF geförderte Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)“ an der Universität zu Köln hat sich eine wichtige und aktuelle gesellschaftliche und bildungspolitische Aufgabe zum Leitmotiv gemacht: Sie will Studierende besser auf ihre beruflichen Herausforderungen vorbereiten und zugleich die dafür entwickelten Maßnahmen für einen nachhaltigen institutionellen Wandel nutzen. Diese Strategie wird aktuell in vier großen thematischen Handlungsfeldern umgesetzt: Studium inklusiv als thematisch strukturiertes Lehrangebot, Competence Labs als innovative praxisorientierte Lehr-Lernformate sowie Nachwuchsförderung und Qualitätssicherung als Mittel der Nachhaltigkeit. Das systematische Bildungsmonitoring belegt die Lernwirksamkeit der Lehrangebote und Evaluationen zeigen, dass sich die entwickelten und erprobten ZuS-Maßnahmen bereits bewährt haben.

4 Arbeitsgruppen
AG Governance

AG Governance

Entwicklung der Organisationsstrukturen für den Innovation Hub Inklusion
AG Infrastruktur

AG Infrastruktur

Entwicklung der technologischen Infrastruktur für den Innovation Hub Inklusion
AG Methodik

AG Methodik

Entwicklung einer Innovationsmethodik für den Innovation Hub Inklusion
AG Thematik

AG Thematik

Entwicklung des Themenspektrums für den Innovation Hub Inklusion
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