Inklusion über die Lebensspanne

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Inklusion über die Lebensspanne

Der Arbeitsbereich Inklusion über die Lebensspanne fokussiert einen lebensabschnittsübergreifenden Blick auf Inklusion und adressiert vor allem die Herausforderungen, die mit Lebensabschnittswechseln (z.B. Kindertagesstätte > Grundschule > Weiterführende Schule > Ausbildung > Arbeitsmarkt) einhergehen.

Nach einem ökosystemischen Ansatz (U. Bronfenbrenner) sind wir stets in ein komplexes Gefüge aus Mikrosystem (Handlungen und Beziehungen in Familie, Freundschaften, Schule, Arbeitsplatz, etc.), Mesosystem (Beziehungen und Interaktionen zwischen den Mikrosystemen), Makrosystem (Gesamtheit aller Beziehungen in der Gesellschaft, Gesetze, Normen, etc.) und Exosystemen (Beziehungssysteme, denen eine Bezugsperson angehört, z.B. Arbeitsstelle eines Elternteils). Zusätzlich beschreibt Bronfenbrenner mit dem Begriff „Chronosystem“, wie markante Zeitpunkte in der Biografie das Individuum beeinflussen. Hier spielen sowohl „normative“ Chronosysteme (z.B. der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule) als auch „non-normative“ Chronosysteme (z.B. Arbeitsplatzverlust) eine Rolle. Gerade die normativen Chronosysteme, also vor allem Übergänge zwischen formalisierten institutionellen Systemen, sind oft nicht barrierefrei und können in der (Bildungs-) Biografie zu Problemen und Brüchen führen.

Vor diesem Hintergrund bündelt der Arbeitsbereich zum einen Forschungsprojekte, die im Kontext von Inklusion zum Ziel haben, sozial-ökologischen Übergänge bei Lebensabschnittswechseln abzuflachen und Barrieren in institutionellen Übergängen zu reduzieren. Zum anderen dient der Arbeitsbereich der Vernetzung unterschiedlicher Projekte und Forschungsgruppen, die sich mit je spezifischen Lebensabschnitten oder Lebensbereichen (Lernen und Wissensanwendung, Wohnen, Freizeit, Arbeit, Partnerschaft, etc.) befassen.

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10 Neuigkeiten

Vorstellung von DigiLi

Literaturunterricht in inklusiven Lerngruppen in Kooperation erforschen und entwickeln

Das vom BMBF geförderte Projekt DigiLi geht aus interdisziplinärer Perspektive der Forschungsfrage nach, welche Lernchancen das Lernen mit digitalen Medien im Sinne kooperativer und flexibler Lernszenarien im inklusiven Literaturunterricht bietet. Dabei setzt sich das Projekt nicht nur zum Ziel, auf der Grundlage theoretischer Forschungsansätze und empirischer Daten aus dem Blickwinkel zweier Disziplinen ein Konzept für das digitale Lernen im inklusiven Literaturunterricht zu entwickeln, sondern verfolgt auch die Konzeption konkreter, digitaler und zugleich barrierefreier Lernarrangements sowie deren empirische Erprobung für den Literaturunterricht in heterogenen Lerngruppen.

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Inklusion – Von der Skepsis zur Innovation

Ein offenes Netzwerktreffen, um unsere nächsten Projekte zu planen.

Im ersten offene Netzwerktreffen im Wintersemester möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, wie wir mit dem Innovation Hub Inklusion einen möglichst wertvollen Beitrag zur Umsetzung von Inklusion leisten können. Als Ausgangspunkt dafür bringen wir konkrete Projektideen mit (z.B. die Durchführung einer Umfrage und/oder die Suche nach konkreten Erfolgsbeispielen von Inklusion), möchten darüber aber auch einen Raum für weitere Vorschläge und Perspektiven schaffen.

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Aus dem Werkzeugkasten: Lernverlaufsdiagnostik mit Levumi

Die Lernverlaufsdiagnostik ist ein Ansatz mit dem Lehrkräfte die Passung zwischen ihrem Unterricht und den Lernbedürfnissen ihrer Schüler:innen überprüfen und Adaptionen für den Unterricht ableiten. Der Ansatz stammt aus den USA und wird in Deutschland ca. seit der Jahrtausendwende erforscht. Seit 2015 gibt es die kostenlose und universitäre Forschungsplattform www.levumi.de für Lernverlaufsdiagnostik. Das Levumi-Team um Prof. Markus Gebhardt (Lernbehindertenpädagogik einschließlich inklusiver Pädagogik, Universität Regensburg) und Prof. Andreas Mühling (Didaktik der Informatik, Christian-Albrecht-Universität zu Kiel) entwickelt und evaluiert sowohl Lernverlaufstests als auch Fördermaterialien in den Bereichen Lesen, Rechtschreiben, Mathematik und Verhalten und Empfinden. Dabei werden zwei Ziele vom Levumi-Team verfolgt. Erstens soll die Forschung zur Lernverlaufsdiagnostik vertieft werden und zweiten soll der Schulpraxis praktikable Instrumente, die wissenschaftlich geprüft wurden, kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

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Neue Veröffentlichung im k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung

Inklusion und Innovation. Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für regionale und interdisziplinäre Problemlösungen zur Umsetzung von Inklusion

Unser Beitrag „Inklusion und Innovation. Potentiale eines Innovation Hub Inklusion für regionale und interdisziplinäre Problemlösungen zur Umsetzung von Inklusion“ wurde in der aktuellen Ausgabe des k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist im Open-Access direkt zugänglich und behandelt die konzeptionelle Planung des Innovation Hub Inklusion. Wir hoffen, dass der Beitrag einen guten Rahmen für die weitere Ausgestaltung des Innovation Hub Inklusion liefert und freuen uns über Rückmeldungen und Zitierungen!

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Aus dem Werkzeugkasten: Die 8 Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien

Die Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien liefern einen hilfreichen Orientierungsrahmen für die Umsetzung von nachhaltigen Kooperations- und Organisationsstrukturen. In bestehenden Gruppen oder Organisationen eigenen sie sich besonders gut, um Konversationen über mögliche Verbesserungspotentiale zu starten. Die Prosocial-Kern-Gestaltungsprinzipien gründen auf der Arbeit der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom, die sich mit nachhaltigen Formen der Selbst-organisation beschäftigt und dafür den Nobelpreis in den Wirtschaftswissenschaften erhalten hat.

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Aus dem Werkzeugkasten: Kurzform der Qualitätsskala zur Inklusiven Schulentwicklung - QU!S-S

Die QU!S-Kurzform ist ein Instrument zur Evaluation von fünf Qualitätsebenen inklusiver Schulentwicklung. Die Skala dient zur Selbsteinschätzung und als Reflexionsinstrument für die Lehrkräfte inklusiver Schulen. Die Kurzskala wurde auf Basis der umfänglicheren „Qualitätsskala Inklusive Schulentwicklung“ (QU!S®) abgeleitet (Heimlich, Wilfert, Ostertag & Gebhardt, 2018). Die Kurzskala umfasst 25 Fragen.

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Vorstellung von FEDIelementar

Wie definieren KiTa-Fachkräfte „Inklusion“? Und hängen deren subjektiven Definitionen auch mit den Einstellungen zu Inklusion zusammen? Diesen Fragen geht ein Team der PH Ludwigsburg, der Uni Leipzig und einer Gruppe von katholischen Trägergesellschaften im Erzbistum Paderborn nach. Dafür wird der 2019 im eher schulischen Kontext entwickelte Fragebogen FEDI für den elementarpädagogischen Bereich modifiziert.

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Erste empirische Studien zur Selbstlernen.app gestartet

Selbstlernen.app – eine Plattform zur Förderung von selbstreguliertem Lernen

Es gibt gute Nachrichten aus dem Projekt Selbstlernen.app zu berichten. Im Rahmen von drei Staatsexamensarbeiten werden aktuell erste empirische Studien zur Akzeptanz und Wirksamkeit der Selbstlernen.app in Schulsettings durchgeführt. Wir sind stolz, diesen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben, und freuen uns nun darauf, aus den Ergebnissen der Studien konkrete und evidenzbasierte Impulse für die Weiterentwicklung der Selbstlernen.app zu ziehen.

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Aus dem Werkzeugkasten: Professionsunabhängige Einstellungsskala zum Inklusiven Schulsystem (PREIS)

Ein wichtiger Aspekt in der praktischen Umsetzung von Inklusion ist die Frage, was Inklusion für die beteiligten Personen überhaupt bedeutet. Unterschiedliche Perspektiven sind dabei nicht nur in der Praxis, sondern ebenfalls in der Wissenschaft zu finden. Hilfsmittel wie die Professionsunabhängige Einstellungsskala zum Inklusiven Schulsystem (PREIS)1 setzen hier an und können dabei helfen, ein gemeinsames Verständnis von Inklusion zu entwickeln, welches die Einstellungen der beteiligten Personen berücksichtigt.

  1. Lüke, T., & Grosche, M. (2016). PREIS - Professionsunabhängige Einstellungsskala zum Inklusiven Schulsystem. https://doi.org/10.6084/m9.figshare.2245630 

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Webinar zu Prosocial (Aufzeichnung)

Eine Einführung in Prosocial für den Bildungssektor

Für die erste Veranstaltung des Innovation Hub Inklusion im Wintersemester konnten wir mit Dr.’ Susan Hanisch eine Expertin aus dem Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung gewinnen, die in ihrer Arbeit in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie, Abteilung Vergleichende Kulturpsychologie, eine innovative Verbindung der Themenkomplexe Menschliche Evolution, Menschliches Verhalten und Nachhaltigkeit entwickelt hat. In der Veranstaltung ging es um Prosocial, einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Verbesserung von Kooperation, der insbesondere auch im Bildungssektor und im Rahmen von Inklusionsprojekten Anwendung finden kann. Prosocial kombiniert gestaltungsorientierte Prinzipien mit praktischen Ansätzen zur Förderung von effektiver Zusammenarbeit und eignet sich insbesondere auch als Rahmenwerk für die Gestaltung von Organisationsstrukturen. Weitere Informationen zu der Arbeit von Frau Hanisch sind auf der Webseite von EvoLeipzig zu finden.

Prosocial Webinar auf Youtube.com

4 Mitarbeitende
Conny Melzer

Conny Melzer

Leitung des Innovation Hub INKLUSION

Conny Melzer ist die projektverantwortliche Leiterin des Innovation Hub Inklusion und treibt dessen Entwicklung leidenschaftlich voran. Seit dem 01.04.2021 ist sie Professorin für Inklusive Bildung unter Berücksichtigung sonderpädagogischer Lernförderung an der Universität Leipzig und bildet dort angehende sonderpädagogische Lehrkräfte im Bereich der Pädagogik und Didaktik im sonderpädagogischen Schwerpunkt Lernen aus. Zuvor war sie 5 1/2 Jahre Professorin an der Universität zu Köln und in der Ausbildung von Lehrkräften aller Lehramtstypen mit Blick auf Inklusion tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen schulische Diagnostik, Lehrer:innenbildung für Inklusive Bildung, Gelingensbedingungen für inklusiven Unterricht, Unterrichtsmethoden im Gemeinsamen Lernen und bei Lernbeeinträchtigungen, Kooperative Förderplanung sowie Kooperative Beratung.

Daria Ferencik-Lehmkuhl

Daria Ferencik-Lehmkuhl

Kernteam des Innovation Hub INKLUSION

Daria Ferencik-Lehmkuhl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln. Ihre Arbeit ist an der Schnittstelle zwischen den Themen “Lehrer:innenbildung und Professionsforschung”, “Inklusive Bildung” und “Germanistische Sprachdidaktik” zu verorten. Ziel ist es, diese inhaltliche Expertise mit in den Innovation Hub INKLUSION einzubringen, den Innovation Hub INKLUSION aber auch grundsätzlich thematisch zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln.

David Scheer

David Scheer

Kernteam des Innovation Hub INKLUSION

David Scheer stieß Oktober 2021 zum Team des Sekretariats dazu, um einerseits beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Innovation Hub INKLUSION aktiv Mitverantwortung zu übernehmen und andererseits die Netzwerkbildung im süd- und südwestdeutschen Raum zu koordinieren. Er ist seit dem 1.10.2021 Professor für Pädagogik und Didaktik im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Zuvor war er Juniorprofessor für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Seine Interessensgebiete liegen in den Bereichen inklusiver Schulentwicklung, Implementation sonderpädagogischer Unterstützung in der allgemeinen Schule, Lernverlaufsdiagnostik / Progress Monitoring sowie inklusionsorientierter Lehrkräftebildung.

Nina Kelm

Nina Kelm

Studentische Hilfskraft im Innovation Hub INKLUSION

Nina Kelm ist studentische Hilfskraft an der Universität Leipzig und unterstützt den Innovation Hub INKLUSION seit Januar 2022. Sie befindet sich im letzten Jahr ihres Studiums Lehramt Sonderpädagogik mit den Förderschwerpunkten Emotionale und soziale Entwicklung und Lernen. Nach ihrem Studium wird sie weiter als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt mitwirken.

4 Unterstützende
PH Ludwigsburg

PH Ludwigsburg

Fakultät Sonderpädagogik

In der Fakultät für Sonderpädagogik der PH Ludwigsburg werden in Forschung und Lehre Fragen und Themen der Entwicklung, Bildung und Förderung von Menschen mit Behinderungen und in sozial benachteiligten Lebenslagen bearbeitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter, und dabei insbesondere auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter. Hier spielen Aspekte der schulischen bzw. schulbezogenen Förderung und Diagnostik, des Unterrichtens in heterogenen Lerngruppen, vor allem im Kontext von Behinderung und sozialer Benachteiligung eine zentrale Rolle. Neben diesen Aspekten einer schulischen Förderpädagogik werden in der Fakultät Fragen und Herausforderungen der Prävention und Förderung bei Behinderung und der sozialen Integration und der gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen und in sozial benachteiligten Lebenslagen in einer Lebenslaufperspektive von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter thematisiert und bearbeitet.

Universität zu Köln

Universität zu Köln

Humanwissenschaftliche Fakultät

Inklusion kann als eines der Kernthemen der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln begriffen werden. Verschiedene Forschungseinrichtungen, Professuren und Arbeitsbereiche haben ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Inklusion, Diversität und Heterogenität. Beispiele sind etwa der Arbeitsbereich „Didaktik des inklusiven Unterrichts“, die enge Zusammenarbeit mit den Inklusiven Universitätsschulen der Stadt Köln (IUS) oder die breite Auswahl an Fach- und Lehramtsstudiengängen.

Universität Leipzig

Universität Leipzig

Erziehungswissenschaftliche Fakultät

An der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig fokussieren wir in Forschung, Lehre und Transfer Pädagogisches Handeln in komplexen Handlungsfeldern vom Kindergarten über die Schule bis hin zur Universität. Ziel unseres Handelns mit Bezug auf die Forschung ist es, national und international sichtbar zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Wissensbestände in den Bezugsdisziplinen beizutragen. Dabei streben wir als Erziehungswissenschaftliche Fakultät an, sowohl eigenständig, als auch als verlässliches Verbundmitglied in der Forschungslandschaft wahrgenommen zu werden und zu agieren. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei, diese neuen Erkenntnisse in pädagogische Handlungsfelder in der Gesellschaft zu überführen. Der stete Einbezug der aktuellsten wissenschaftlichen Befunde und Diskurse sowie die Ermöglichung der Partizipation an Forschung für Studierende und die Gesellschaft stellen Leitmaxime der Forschung in Rückbezug auf unsere Lehre dar.

Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)

Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)

Universität zu Köln

Das im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung durch das BMBF geförderte Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)“ an der Universität zu Köln hat sich eine wichtige und aktuelle gesellschaftliche und bildungspolitische Aufgabe zum Leitmotiv gemacht: Sie will Studierende besser auf ihre beruflichen Herausforderungen vorbereiten und zugleich die dafür entwickelten Maßnahmen für einen nachhaltigen institutionellen Wandel nutzen. Diese Strategie wird aktuell in vier großen thematischen Handlungsfeldern umgesetzt: Studium inklusiv als thematisch strukturiertes Lehrangebot, Competence Labs als innovative praxisorientierte Lehr-Lernformate sowie Nachwuchsförderung und Qualitätssicherung als Mittel der Nachhaltigkeit. Das systematische Bildungsmonitoring belegt die Lernwirksamkeit der Lehrangebote und Evaluationen zeigen, dass sich die entwickelten und erprobten ZuS-Maßnahmen bereits bewährt haben.

5 Projekte von Mitwirkenden

DigiLi

Literaturunterricht in inklusiven Lerngruppen in Kooperation erforschen und entwickeln

FEDIelementar

Fragebogen zur Erfassung subjektiver Definitionen von Inklusion

Das GRID-Modell

Gesamtübergreifende Richtungsweisende Individuelle Diagnostik
Netzwerk Inklusion

Netzwerk Inklusion

Ein offenes Netzwerk zum Austausch über Inklusion

Selbstlernen.app

Ein Plattform zur Förderung von selbstreguliertem Lernen
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